Langfristigen Ursachen

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Submitted By CristianOchoa
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Langfristigen Ursachen

Kolonialismus
Der Begriff Nationalismus -> ein Definition
Bezeichnet eine Ideologie, die die Merkmale der eigenen ethnischen Gemeinschaft (z. B. Sprache, Kultur, Geschichte) überhöht, als etwas Absolutes setzt und in dem übersteigerten (i. d. R. aggressiven) Verlangen nach Einheit von Volk und Raum mündet.

Hegemoniestreben der Mächte
Hegemonie ist wenn eine Große Mächte in anderen Länder beeinflussen. Nicht nur in Kulturelen Aspekten sondern in Wirtschaft Aspekten Reich, dem sich Randvolker und Randstaaten anschlossen von der Schweiz. Deutschland werde die erste Macht der Welt sein, wenn es einig sei.

Deutschland
•Situation vor 1871 : Deutschland war kein geeintes Land sondern nur Kleinen Königtümern. •Einigung kriege 1. Die Erste Einigungskrieg begannt im Jahre 1864 wenn den Dänemark König ermonden war. Die beiden Mächte marschieren in Dänemark ein und besetzten schließlich die Territorien Schleswig und Holstein. 2. Die zweite war weil Bismarck Osterreich als Partner behalten auch Bismarck wollte Teile Österreich Bestrafung . Das Resultat war die Gründung des Norddeutsches Bundes unter Führung Preußens. (im Jahre 1866) 3. Im Jahre 1870-1871 (die dritte) bot Spanien ein Hohentsollen (familia poderosa de alemania) die Königstoren an dieses hätte Frankreich. Ziel war es Preßen und den NDB klein zu halten. •Das Folge die von die Einigung Kriege war die Gründung des Deutsches Reiches im 1871 in Versailles. !!!Nach der Grundung des Deutsches Reiches wollte Deutschland imperial Expandieren !!!!

Imperialismus
Begriffsdefinition
Kolonisation: Wenn ein Land Territorium erobert. Dann werden Kolonien gegründet. Kolonialismus: Die Politik von ein Staat, konzentriert sich auf die neue Territorium um es zu Ausbauen und Ausbäten. Imperialismus: Wenn eine Großmacht hat die Ziel; kulturell, ideologistisch und ökonomisch, eine Völker, zu…...

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...Dr. Artur Baldauf Betreuerin: Tatiana Stettler Universität Bern Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Fachbereich Betriebswirtschaft Frühjahrssemester 2012 von Michel Guillet Haltenstrasse 86, 3145 Niederscherli 10-111-342 +417968069494 michel.guillet@students.unibe.ch Samuel Nussbächer Aarwangenstrasse 9, 4900 Langenthal 09-126-541 +41794748753 s.nussbaecher@students.unibe.ch Bern, im Mai 2012 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 3 1. Einleitung 4 2. Risikobereitschaft 5 2.1 Definitonsansätze 5 2.1.1 Allgemeine Definition 5 2.1.2 Risiko in Unternehmen 6 2.2 Ursachen 8 2.2.1 Ursachen für betriebliche Risikobereitschaft 8 2.2.2 Ursachen für betriebliche Risikobereitschaft Isch ds extra zwöiimau z gliche? 9 2.2.3 Ursachen für finanzielle Risikobereitschaft 10 2.2.4 Ursachen für persönliche Risikobereitschaft 11 2.3 Externe Faktoren 11 2.3.1 Externe Faktoren im organisatorischen Risiko 12 2.3.1.1 Komplexität 12 2.3.1.2 Grosszügigkeit 12 2.3.1.3 Dynamik 13 2.3.2 Umweltfaktoren im Unternehmensführungsrisiko 13 2.3.2.1 Grosszügigkeit 13 2.3.2.2 Dynamik 13 2.3.2.3 Besitzstruktur 14 2.3.3 Nationale kulturelle Einflüsse auf die Risikobereitschaft 14 2.4 Interne Faktoren 15 2.4.1 Definiton interne Faktoren 15 2.4.1.1 Topmanagementphilosophie 15 2.4.1.2 Organisationsressourcen und......

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Ecapital

...nach zwei Anstiegen in Folge im 3 Quartal 2012 wieder gesunken. Er liegt damit deutlicher als bisher unter seinem langfristigen Durchschnittswert. Sowohl die aktuelle Lagebeurteilung als auch die Erwartungen sind schlechter ausgefallen als im 2 Quartal 2012. Es wird nicht mehr damit gerechnet, dass sich die Wirtschaft in den kommenden sechs Monaten erholt. Die wieder aufflammende Schuldenkrise setzt der Konjunktur im Euroraum zu, • In Griechenland, Italien, Portugal, Spanien und Zypern liegt die Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage unverändert auf Rezessionsniveau. In Belgien, Frankreich, Irland, den Niederlanden und Slowenien wird die wirtschaftliche Lage nur wenig besser beurteilt. In Deutschland, Estland und Finnland liegen die Einschätzungen zur aktuellen Lage weiterhin im positiven Bereich, sie haben sich im Vergleich zur Vorquartalsumfrage aber leicht verschlechtert, • Der wirtschaftliche Ausblick für die kommenden sechs Monate hat sich in den meisten Mitgliedsländern gegenüber dem Vorquartal eingetrübt. Lediglich in Irland und den Niederlanden sind die Erwartungen merklich gestiegen und deuten auf eine vorsichtige Erholung der Konjunktur hin, • Die Inflationserwartungen für 2012 sind im Euroraum von 2,4% auf 2,2% p.a. leicht gesunken. Die kurzfristigen Zinsen werden nach Ansicht der WES-Experten in den nächsten sechs Monaten zurückgehen, die langfristigen Zinsen nur leicht anziehen. Die Mehrheit der befragten Experten im Euroraum rechnet mit einem Anstieg des......

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Burnout

...leistete 1970 jeder Erwerbstätige in Westdeutschland durchschnittlich 1 966 Arbeitsstunden. 2007 waren es in Gesamtdeutschland durchschnittlich nur noch 1 433 Stunden. Das bedeutet, dass wir statistisch gesehen über 500 Stunden weniger arbeiten, scheinbar jedoch unter mehr Stress leiden als die Generationen vor uns. Quelle: Anon, Deutlicher Rückgang der geleisteten Arbeitszeit seit 1970. Available at: http://www.innovations-report.de/html/berichte/ statistiken/bericht-22697.html [Accessed May 1, 2012]. Dieser Gegensatz macht deutlich, dass besonders Unternehmen sich diesem Thema stellen müssen und ihrer Verantwortung der Belegschaft gegenüber gerecht werden müssen um dem zunehmenden Stress entgegenzuwirken. Was sind jedoch mögliche Ursachen dieser Zunahme von Stress und damit verbundenen Folgen in Unternehmen? Wie sieht hier die Verantwortung der Unternehmen aus, und wie kann sie im Arbeitsalltag umgesetzt werden? Auf diese Fragen möchte ich im Folgenden näher eingehen. DIE BESCHLEUNIGUNGSFALLE Heike Bruch und Jochen I. Menges zeigen in ihrem Artikel „Raus aus der Beschleunigungsfalle“ mithilfe einer Untersuchung von mehr als 600 Unternehmen, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema Burnout besonders im unternehmerischen Kontext auseinanderzusetzen. Durch Erläuterung des Zyklus, der zu dem von ihnen als „Beschleunigungsfalle“ benannten Zustand führt, werden Auslöser und Lösungsmöglichkeiten einer solchen Krise aufgeführt. Dieser Zyklus beginnt laut der Autoren mit einem...

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Marketing

...gesamten Kommunikationspolitik von der Absatz- und Personalwerbung über die Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Messebeteiligung oder zur Gestaltung von Selbstdarstellungen und Hauszeitschriften. Oberziele der Unternehmung (auch: Unternehmensziele, Corporate Goals, Objectives) bilden die Vorgaben für die Strategischen Geschäftsfelder und die Funktionsbereiche. In marktwirtschaftlich-kapitalistischen Systemen ist der Gewinn bzw. die Rentabilität die zentrale Kategorie, die den Fortbestand des Unternehmens auf Dauer sichert. Bei börsennotierten Unternehmen erwartet der Kapitalmarkt Kurssteigerungen und hohe Dividende. Die Zielforschung hat jedoch gezeigt, dass daneben auch andere Ziele verfolgt werden, wenn diese als kompatibel mit dem (langfristigen) Gewinnziel anzusehen sind. Folgende Unternehmensziele lassen sich danach unterscheiden: – Marktgerichtete Ziele: Langfristige Wettbewerbsfähigkeit, Umsatz, Absatz, Marktanteil, Kundentreue, Verdrängung von Konkurrenten usf., – Finanzielle Ziele: z. B. Kreditwürdigkeit, Liquidität, Selbstfinanzierungsgrad, – Soziale Ziele (in bezug auf die Mitarbeiter): Arbeitszufriedenheit, Einkommen und soziale Sicherheit, soziale Integration, persönliche Entwicklung u. Ä., – Prestigeziele: z. B. Unternehmensgröße, Unabhängigkeit, Image, politischer Einfluss und – Nachhaltigkeitsorientierte Ziele: Verringerung des Ressourcenverbrauchs und der Schad- stoffbelastung, Schutz der menschlichen Gesundheit, Tierschutz usf. Unternehmensziele...

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Medienkonzentration in Deutschland

...............4 Erscheinungsformen der Medienkonzentration........................................5 Größenvorteile..........................................................................................6 Verbundvorteile der Produktion................................................................6 Transaktionskostenvorteile.......................................................................7 Auswirkungen auf den Wettbewerb..........................................................8 Auswirkungen auf die publizistische Vielfalt und Qualität.........................9 Allgemeine Regulierungsmaßnahmen......................................................10 Die gescheiterten Übernahmepläne der Axel Springer AG.......................12 3 Ursachen des Medienkonzentrationsprozesses.............................................6 3.1 3.2 3.3 4 Folgen der Medienkonzentration......................................................................8 4.1 4.2 5 Regulierungsmaßnahmen in Deutschland......................................................10 5.1 5.2 6 Fazit......................................................................................................................13 Literaturverzeichnis............................................................................................14 Eidesstattliche Erklärung...................................................................................16   2   1 Einleitung Seit Beginn der Industrialisierung unternommen,......

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Company Valuation

...ergebenden Werten nicht berücksichtigt werden. Deshalb wird dieses Verfahren in Rechtsprechung und Lehre als Untergrenze des Unternehmenswertes angesetzt (Weiler/Siebert 2008, 26; Drukarczyk/Ernst 2011, 267). Das Mittelwertverfahren gehört zur Klasse der sogenannten Mischverfahren und basiert auf der Annahme, dass der in einem Gesamtwertverfahren ermittelte Unternehmenswert zu hoch angesetzt ist, während die Bewertung in Einzelbewertungsverfahren oft zu niedrig ausfällt. Als Ausgleich wird letztendlich der Mittelwert aus diesen beiden Ergebnissen berechnet (Meyering 2007, 134). Auf dem Gedanken, dass Unternehmen lediglich eine sog. Normalverzinsung erreichen können fußt das Übergewinnverfahren. Die Normalverzinsung bezeichnet das Niveau der langfristigen inländischen Anleihen. Sogenannte Übergewinne, d.h. Gewinne die diese Verzinsung übersteigen, werden mit einem höheren Zinssatz kapitalisiert, welcher einen Risikozuschlag zwischen 25 – 50% enthält. Der Unternehmenswert ergibt sich dann aus der Summe von Substanzwert und Barwert der Übergewinne (Ernst/Schneider/Thielen 2011, 6)....

Words: 487 - Pages: 2

Dax30

............................. 20 Anhang ........................................................................................................................... 24 Literaturverzeichnis ...................................................................................................... 38 I Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Übersicht der verwendeten kurzfristigen Bemessungsgrundlagen ...........15 Abbildung 2: Anteilige Verwendung von Bemessungsgrundlagen kurzfristiger Vergütungssysteme innerhalb der Branchen. ...........................................16 Abbildung 3: Übersicht der verwendeten langfristigen Bemessungsgrundlagen ...........17 Abbildung 4: Anteilige Verwendung von Bemessungsgrundlagen kurzfristiger Vergütungssysteme innerhalb der Branchen. ...........................................18 Abbildung 5: Auszahlungsstruktur der kurzfristigen und langfristigen variablen Komponenten ...........................................................................................19 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Übersicht wertorientierte Kennzahlen. .............................................................6 Tabelle 2: Übersicht DAX 30 Konzerne nach Branchen ................................................13 Abkürzungsverzeichnis CFROI CVA DCGK EBIT EBITDA EPS EVA FCF KZ LEN MVA ROCE ROI RONA ROS RTSR TSR UN Cash Flow Return on Investment Capital Value Added Deutscher Corporate Governance Kodex Earnings Before Interests and Taxes Earnings Before Interests,...

Words: 10296 - Pages: 42

Goldinitiative

...ist eine Teilmenge des Zentralbankgeldes. Sie setzt sich zusammen aus dem Bargeld der Nichtbanken, dem Bargeld von Kreditinstituten und den Sichteinlagen von Kreditinstituten bei der Zentralbank. Der Geldschöpfungsmultiplikator gibt an, wie viele Sichteinlagen mit einer Einheit der monetären Basis geschaffen werden können. Zentralbanken beeinflussen mit den oben erwähnten Instrumenten also nicht direkt das Geldangebot sondern versuchen die monetäre Basis und den Geldschöpfungsmultiplikator in die gewünschte Richtung zu lenken. Eine der ältesten und bedeutendste Theorie der Geldpolitik ist die Quantiätstheorie. Kern dieser Theorie ist die von Fisher formulierte Quanitätsgleichung anhand welcher Auswirkungen von Geldmengenveränderungen und Ursachen für Preisniveauveränderungen abgeleitet werden können. Die Quantiätsgleichung ist definiert durch: M*V=P*Yt Sie besagt, dass zur Finanzierung eines bestimmten nominalen Transaktionsvolumen ein bestimmtes Geldvolumen erforderlich ist. Das Geldvolumen wiederum ist abhängig von der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Diese gibt an, wie oft eine Geldeinheit während einer bestimmten Periode durchschnittlich zur Bezahlung von Gütern eingesetzt wird. Anhand der Quantitätsgleichung lassen sich zwei unterschiedliche Theorien der Geldnachfrage ableiten. Die klassische und die keynesianische Theorie der Geldnachfrage. Klassiker vertreten die Ansicht, dass Geld ausschliesslich aufgrund des Transaktionsmotivs gehalten wird, Keynesianer......

Words: 6956 - Pages: 28

Analysis

...sich mit Hilfe einer historischen Betrachtung stützen: In einer historischen Untersuchung der Medien-Gewalt-Debatte (Fischer et 2 3 Verstanden im Sinne einer Kommunikationsbedingung, und nicht als Kommunikationssystem, ist Öffentlichkeit keineswegs auf die Massenmedien beschränkt. Niklas Luhmann hat den Unterschied zwischen dem massenmedial konstituierten Kommunikationssystem Öffentlichkeit und Öffentlichkeit als einem allgemeinen gesellschaftlichen Reflexionsmedium einmal an einem anschaulichen Beispiel verdeutlicht: "Öffentliche Toiletten sind weder Meinungen, noch ein Produkt der Massenmedien" (Luhmann 1996: 184). In diesem Sinne wurde soziale Kontrolle ausgehend von den Reaktionen auf abweichendes Verhalten, und nicht von den Ursachen der Abweichung her, definiert: Soziale Kontrolle sei die "soziale Reaktion auf Verhalten, das als abweichend definiert wird, und zwar sowohl Überanpassung an wie Verletzung von Normen" (Clark und Gibbs 1982: 157). 26 Das Problem der Mediengewalt al. 1996) hat man ihr zyklisches Wiederauftreten in den letzten 100 Jahren festgestellt. Abschließend äußern die Autoren die Hypothese, eine Abnahme der Intensität der Diskussion zeige sich historisch immer dann, wenn Gewalt "gewissermaßen der programmatischen Grundlage eines Systems, welches sich gesamtstrukturell einzig über diese zu konsolidieren vermag", entspreche wie in Zeiten des Totalitarismus (Fischer et al. 1996: 277). Je höher also der Grad der Institutionalisierung......

Words: 88045 - Pages: 353

Hans

..."Was wird aus den Controllern?" oder "Benötigt man das Controlling noch?" Daneben stehen Aussagen wie "Die Number-Cruncher werden durch die Management Accountants ersetzt" oder die Aufforderung von Prof. Weber, WHU Koblenz, zum Rollenwandel des Controllers: "Vom Bremser zum Innovator". Aus den Fragen lässt sich bereits ersehen, wie kontrovers die Diskussion geführt wird. Wenn wir uns die letzten Jahre anschauen, stellen wir fest, dass mehrere "Stürme" über die Controlling-Landschaft hinweggefegt sind. Dazu zählen z. B.: Globalisierung der Märkte, IFRS/US-GAAP, verbunden mit der Notwendigkeit der Einführung des Umsatzkostenverfahrens, Sarbanes-Oxley Act, Ausbau des Risk Management, Corporate Governance, Einstampfen der langfristigen Strategien und Umschwenken auf Businesspläne mit konkreten strategischen und operativen Inhalten, wertorientierte Unternehmensführung, Wissensbilanzen und zunehmende Bedeutung der Intangible Assets, Beyond Budgeting, verbunden mit der Entrümpelung der Prozesse, kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP), Immer mehr neue Produkte bei deutlich verkürzten Produktlebenszyklen, Entwicklung der Märkte vom Hersteller- zum Käufermarkt und damit verbunden die Notwendigkeit, die Profit-Marge pro Kunden (Kundenwertbeitrag) zu kennen, steigende Bedeutung des Working Capital Management im Rahmen eines Asset Management, Balanced Scorecard und Operationalisierung der Strategien, stark gestiegene Anforderungen an das interne und externe...

Words: 398 - Pages: 2

Balanced Scorecard

... Perspektiven  strategische  Ziele,  Messgrö-­‐ ßen   und   Zielwerte   zu   definieren   sowie   Maßnahmen   zu   spezifizieren,   die   zur   Zielerreichung   beitragen.   Charakteristisch   für   die   Balanced   Scorecard   ist   die   angestrebte   Ausgewogenheit   (Balance)  zwischen  den  genannten,  zu  betrachtenden  Perspektiven  eines  Unternehmens  bzw.   einer   Organisation.   Diesbezüglich   werden   unterschiedliche   monetäre   und   nicht-­‐monetäre   Kennzahlen,   die   entsprechenden   kurz-­‐   und   langfristigen   Zielsetzungen   sowie   extern   ausgerich-­‐ tete  Messgrößen  und  interne  Anforderungen  anhand  von  Ursachen-­‐Wirkungs-­‐Beziehungen  in   einer  sogenannten  Strategy  Map  miteinander  verknüpft.  2                                                                                                                   1  Vgl.  Kaplan,  R.,  Norton,  D.,  Using  the  balanced  scorecard  as  a  strategic  management  system,  in:  Har-­‐ vard  Business  Review,  Vol.  74,  No.  1,  1996, ......

Words: 3316 - Pages: 14

Bachlor

...Inhaltverzeichnis 1.Einleitung ................................................................................................................. 2 2. Darstellung der 68en Studentenbewegung...............................................3 2. 1Ursachen..............................................................................................................3 2.1.1 Die innenpolitischen Ursachen ...........................................................3 2.1.2 Die außenpolitische Ursache ...............................................................6 2.2 Ziele der Bewegung.........................................................................................7 2.3 Ende der Bewegung......................................................................................8 3. Einflüsse in der alltaglichen Leben ...............................................................9 3.1 Sex, Drugs & Rock ‘n’ Roll............................................................................10 3.1.1 Rock ‘n' Roll ................................................................................................10 3.1.2 Befreiung der Sexualität........................................................................11 3.2 Erziehungsstil...................................................................................................11 3.2.1 Die antiautoritären Kinderläden .......................................................11 3.2.2 Die freie...

Words: 3094 - Pages: 13

Moral Values Problem

...Heute spricht man vielmehr davon, „sein eigenes Ding durchzuziehen“. Worum es dabei geht, ist, das zu machen, wovon man überzeugt ist und wobei man sich wohlfühlt. „Authentisch sein“, das ist die Lebensphilosophie der heutigen Jugendgeneration – und zwar im Sinne von in sich stimmig sein. Natürlich wollen die Jugendlichen für das, was sie tun und von dem sie überzeugt sind, auch Anerkennung bekommen. Der Weg dazu führt über kompetente Selbstinszenierung in einem sozio-kulturellen Umfeld. So sind sie also, die heutigen Jugendlichen. Sie suchen nach Sicherheit, Stabilität und Ordnung; sie bekennen sich zum Leistungsprinzip; sie träumen von einem harmonischen Familienleben; sie streben nach einem angenehmen Leben; sie verweigern sich langfristigen Verbindlichkeiten; sie geben sich selbst das Recht, Bezugsgruppen, Lebenseinstellungen und Stile zu wechseln, wie es ihnen beliebt. Nahezu manisch mischen sie sich ihre eigenen Werte- bzw. Orientierungscocktails, die alles Mögliche vereinen. Konservative und „linke“ Werte werden von ihnen dabei nicht in ihrer ursprünglichen Bedeutung verstanden, sondern in einem völlig a-historischen Sinn einfach „vernutzt“. Ohne es zu wollen und vielleicht oft auch ohne es zu wissen, brüskieren sie damit so manchen Erwachsenen....

Words: 439 - Pages: 2

Geschlecht Als Diversitätsaspekt

...auch die berufliche Kontinuität gesehen werden. So weisen im allgemeinen die Lebensläufe der Männer eine höhere Dichte und Lückenlosigkeit auf. Die ist zudem Unterstützt von der Annahme, dass das soziale Jahr oder die Wehrpflicht bereits als Karriereeinstieg gewertet wird. Im Gegensatz dazu werden Frauen, die einige Jahre im Ausland verbracht haben / sich sozial engagiert haben, häufiger in die Schublade der „Selbstfindungsphase“ gesteckt. Dies hat den Nachteil, dass insbesondere bei höheren Positionen die Einstellungschancen deutlich reduziert werden. "Vorurteile sterben ganz langsam, und man kann nie sicher sein, dass sie wirklich tot sind." (Jules Romains) Die Ursachen liegen also primär also nicht bei den Personalauswahlverfahren, sondern diese sind nur ein Ausdruck der eigentlichen Ursachen. Die viel einflussreicheren Faktoren, welche auf das eigentliche Kernproblem der Homogenität im Auswahlverfahren stößt, sind unter anderem folgende: die Geschlechtstypisierung von Arbeitsplätzen die Geschlechtsstereotype verzerrte Wahrnehmung und Beurteilung von Bewerbern Das bedeutet konkret, dass eine Person, bzw. BewerberIn, nicht als Individuum beurteilt wird, sondern eher als Angehörige einer ganz bestimmten Gruppe. Dies inkludiert, dass Frauen in „männlichen“-Berufen eher unterschätzt werden, sowie Männer in „männlichen“-Berufen eher überschätzt werden(Marlowe et al. 1996). Dieser Prozess der Stereotypisierung erfolgt zudem unabhängig vom Geschlecht der......

Words: 1824 - Pages: 8

Kinder Mit Migrationshintergrund Haben Geringere Bildungschancen Als Deutsche Kinder

...Kinder mit Migrationshintergrund haben geringere Bildungschancen als deutsche Kinder! 1.0 Einleitung In meiner Arbeit werde ich die benachteiligte Bildungssituation der Kinder mit Migrationshintergrund, beginnend mit einem allgemeinen Überblick über die sozialen Verhältnisse, den Ursachen für die Bildungssituation, den daraus resultierenden Folgen, Lösungsvorschläge und zum Schluss mit meinem Fazit, darstellen. Mit dem Begriff Migranten meine ich in meiner Arbeit, Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund, also nicht nur Bürger mit einer anderen Staatsangehörigkeit, sondern auch Kinder deren Eltern bzw. ein Elternteil im Ausland geboren ist. Die wichtigste Grundlage dieser Arbeit wird die internationale Vergleichsstudie der Bildungssysteme PISA darstellen, da sie die aktuellste und umfangreichste Untersuchung in diesem Fachgebiet ist. Die demographische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland zeigt, dass wir bereits faktisch ein Einwanderungsland mit einer multikulturell zusammen gesetzten Bevölkerung geworden sind, obgleich die Bundesrepublik heute noch große Schwierigkeiten hat, sich als ein Einwanderungsland zu identifizieren. Im Bildungssektor hat sich die Weigerung, diese Tatsache anzuerkennen, dahin gehend ausgewirkt, dass grundlegende Chancen verpasst wurden, die neue Zusammensetzung der Bevölkerung zu beachten und Bildungskonzepte entsprechend der neuen Sachlage weiter zu entwickeln. Im internationalen Vergleich haben die Studien......

Words: 2225 - Pages: 9